Gehen wir aufs Wasser oder nicht? Das war die bange Frage, nachdem es nach tagelangem Sonnenschein pünktlich zum Kirschblütenfest zu regnen und zu donnern begonnen hatte. Gegen halb zehn verzogen sich jedoch die Gewitterwolken und wir brachten einen Doppelsechser und einen Doppelvierer vom Steg des RC Allemannia zu Wasser, wo wir seit Oktober 2024 regelmäßig Boote ausleihen dürfen. mehr
Am Pfingstwochenende nahm der Wilhelmsburger Ruder Club zwar mit nur einer geringen Anzahl von Aktiven an der Regatta in Otterndorf teil, war dafür sportlich jedoch sehr erfolgreich: Zwei WRC-Ruderer und eine WRC-Ruderin kehrten mit insgesamt vier Medaillen zurück. Für den WRC gingen Thomas, Maxi und Jenny an den Start. mehr
Am 21. Mai 2026 feierte der Wilhelmsburger Ruder Club Richtfest am Aßmannkanal. Zur Mittagsstunde versammelten sich rund 70 Gäste auf der Baustelle. Finanzsenator Andreas Dressel ging in seiner Ansprache gleich zu Beginn auf die Kritik des Bundes der Steuerzahler ein, der im vergangenen Jahr die Höhe der Baukosten beanstandet hatte. „Sind 5,3 Millionen Euro wirklich viel Geld?“, fragte Dressel mehr
Schon vor dem Rennen zeigte sich, dass die Rheinregatta Eurega hohe Anforderungen an Mannschaft und Material stellt. Die Sicherheitsvorkehrungen für das Boot sind umfangreich: Pumpen mussten eingebaut, Schotten vorhanden und die Ausleger sorgfältig abgeklebt werden. Angesichts der Bedingungen auf dem Rhein ist das absolut nachvollziehbar, denn neben den Regattabooten sind auch zahlreiche Binnenschiffe unterwegs. Sicher durch Wellen und Schiffsverkehr navigierte uns unser Steuermann „El Capitan“. mehr
Auf dem Hinweg volle Kraft gegen den Wind, jedenfalls auf etlichen Streckenabschnitten. Auf dem Rückweg Schiebewind im gleichen Wasser. Höhepunkt der Rennstrecke: die Wende nach gut 6 Kilometern kurz vor dem neu eröffneten Ruderleistungszentrum: offenes Wasser, Gischt und Gegenwind bei gleichzeitigem Wendemanöver aus voller Fahrt. Drei WRC-Boote nahmen die Herausforderungen des Tages an, alle drei Teams ruderten mit der Deichvogt, sodass die Startzeiten von den Veranstaltern weit auseinander gelegt werden mussten. mehr
Am Samstag kam es zur zweiten und „hoffentlich letzten“ Auflage von „2 Clubs – 1 Fest“ beim MYC, wie Volker Timm, Vorsitzender des Motor-Yacht-Clubs, bemerkte. Denn nächstes Jahr darf sich der WRC darauf freuen, wieder in den eigenen vier Wänden zu feiern. Bis es soweit ist, muss noch ein wenig gebaut werden. Während die Motorboote am Morgen zur einer Umrundung der Bunthäuser Spitze ausschleusten, brachen die beiden WRC-Boote mittags zu einer kleinen Spritztour durchs Revier auf – inklusive Baustellenbesichtigung. mehr
Vor sechs Jahren erschien unsere Festschrift zum 125-jährigen Bestehen des WRC. Nun endlich ist sie als PDF verfügbar und steht hier zum Download bereit.
Gerade in diesem Jahr, in dem wir unser neues Bootshaus beziehen, lohnt es, noch einmal in den alten Zeiten zu schwelgen, als unser Club von der Dove Elbe an den Aßmannkanal zog. Welche Mühen die Ruderer und später auch die Ruderinnen auf sich nahmen, um ihr Bootshaus, aber auch ihren Platz in der Hamburger Ruderwelt zu behaupten. mehr
"Mach mal bitte das Boot fest", uff, für viele ist das eine Aufforderung, die mit leichter Panik verbunden ist. Meist, weil man genau in diesem Augenblick nicht weiß, wie man ein Boot richtig befestigt. Also lieber jemand anderes bitten. Ein guter Knoten ist nicht nur einfach, sondern er lässt sich auch hinterher leicht lösen.
Hier ist nun die Chance, Knotentechnik anzuschauen und in aller Ruhe auszuprobieren. Zum Jahresbeginn hat Peter Darga einen Knotenkurs gegeben. Wer nicht dabei sein konnte, kann dies jetzt nachholen. Was du brauchst, ist ein Stück Seil und ein Stab oder eine Stange, um die du das Seil binden übst. Die Videos zeigen dir, wie es geht. Zur Not tut es auch ein Schnürband und ein Ast. Zum Video
Am 21. März fand in Berlin erneut das Tischtennis‑Deutschlandturnier des DRV statt. Die beiden WRC-Mannschaften hatte Axel im Vorfeld taktisch eingeteilt und gemelde. In der Halle ging es dann auch sofort zur Sache. Gespielt wurde in zwei Gruppen à fünf Mannschaften. mehr
Flo und André riefen für den 21. März zum Frühjahrsputz des Bootsparks am Motoryachtclub. Bei nahezu bestem Frühlingswetter wurden alle Mannschaftsboote und auch einige Skiffs gereinigt. Die Bootsteile wurden auf Funktion überprüft und in Ordnung gebracht. Alle Skulls wurden ebenfalls eifrig geputzt. Ein besonderes Augenmerk lag hier bei den Griffen. mehr
Die Handwerker sind fleißig am Arbeiten. Zur Mitte des Monats wurde nun auch die Dachkonstruktion erstellt. So entsteht langsam ein echtes Raumgefühl für unser neues Ruderhaus - viel Platz auf den ersten Blick. mehr
Auf unserer Baustelle geht es sichtbar voran. Aktuell arbeiten sechs bis sieben Zimmerer an vier Tagen pro Woche bis etwa 18:30 Uhr daran, das Holzgerüst für die Außenwände und die Dachkonstruktion zu errichten. Wer am Gelände vorbeikommt, kann den Fortschritt derzeit täglich beobachten. mehr
Das diesjährige Kuddel-Muddel-Turnier im Tischtennis fand wieder bei der Rudervereinigung Bille statt. Es war größte je stattfindende Turnier mit 32 Spielern, hauptsächlich von der RV Bille und vom WRC. mehr
Das viele Eis der letzten Wochen hat so manchen Ruderer frustriert, denn ans Rudern war in diesem Jahr bisher kaum zu denken. Umso schöner, dass die ruderfreie Zeit sinnvoll und ausgesprochen unterhaltsam für einen Themenabend rund um Knoten genutzt wurde. Die Idee dazu entstand auf einer Wanderfahrt, als mehrere Teilnehmende feststellten, dass sie zwar ganz ordentlich rudern, beim Festmachen des Boots aber lieber schnell jemand anderen holen. mehr
Eis auf den Kanälen verhinderte den "Endspurt" auf der Kilometerliste und für die ersten Januartage sieht es ähnlich eisig aus. Insgesamt ist 2025 ein gutes Ruderjahr, obwohl wir nur zu Jahresbeginn vom Aßmannkanal ablegen konnten. Insgesamt sind über 22.000 km gefahren worden - von 72 Ruderern und Ruderinnen, eine beachtliche Leistung. Glückwünsche an den Kilometerkönig Florian, der mit 1.464 km erstmals das Feld der Vielruderer anführt, gefolgt von Thomas K, der beweist, dass es möglich ist, Rudern und Ehrenamt miteinander zu verbinden. Jenny und Miriam haben nur geringen Abstand zur Spitze, wobei Miriam am letzten Tag des Jahres Jenny sogar noch überholt hat. Peter S. und Enrico haben ebenfalls die 1.000 km-Schallgrenze überschritten. Und für viele ging es gar nicht um Kilometer, sondern um das Rudervergnügen jenseits aller Statistik. Doch so ein Fahrtenbuch verführt dazu, am Ende des Jahres einmal draufzuschauen. Für alle, die mit den nackten Zahlen nicht zufrieden sind und gern mehr gerudert wären: Es beginnt ein neues Jahr und damit geht alles von vorn los.
"Ja, ist denn heut schon Weihnachten....?" In der Wilhelmsburger Sparkasse auf jeden Fall. Am letzten Freitag im November wurden dort die Empfänger des HASPA Joker-Programms mit großen Schecks bedacht. Auch der Wilhelmsburger Ruder Club wurde beschenkt: Unser Kassenwart Peter Dubbeld bekam einen Scheck überreicht, auf dem die stolze Zahl 2.000 prangte. Diese Summe stellt die Sparkasse Wilhelmsburg dem WRC für seinen Bootspark zur Verfügung. Anschließend ging es für alle auf Glühwein und Wurst zum Adventsmarkt um der Emmauskirche - und es wurde tatsächlich noch ein bisschen weihnachtlicher.
Wo man so überall feiern kann, wenn man kein eigenes Bootshaus hat! Zum Saisonausklang trafen wir uns beim Gartenverein Wilhelmsburg, der sie schöne Adresse Kuckuckshorn hat. Ein großer Raum mit Tresen und eine endlos langen Buffetwand erwartete die knapp 40 WRC-Mitglieder zum gemütlichen Abend. Vor der Tür stand empfing unser Finanzwart Peter mit zwei großen Töpfe Glühwein – mit und ohne Schuss – die feierbereiten Gäste. mehr
Beim diesjährigen FariCup war zwar kein WRC-Achter gemeldet, da das Boot im Container ruht und kein Training möglich war. Aber dafür gingen zwei WRC-Vierer an den Start - und wie! Mit Steuermann Flo, Schlagfrau Miriam, "Maschinist" Thies, Bugfrau Kirsten und Gast Adrian, der eigentlich ein Wikinger ist, für den Anklamer RV meldete und auf Brust und im Herzen das Wilhelmsburger Logo trug. In 18:57,6 Min. bewältigte das flotte Mixed-Boot die 4200 m und schob sich damit auf den zweiten Platz in einem Feld von 7 Booten. Das Siegerboot der RG HANSA war nur zwei Sekunden schneller - ein Wimpernschlag auf dieser Distanz! mehr
Wer sich jemals bei steifem Gegenwind längs der Billhuder Insel bis ins Ziel im Biller Bogen kämpfen musste, weiß, wie lang ein Ruderkilometer sein kann – und wie der Wind die letzten Kräfte aus dem Körper zieht. Gleich sechs WRC-Boote durften sich am traditionellen zweiten Oktobersamstag bei der Matjes-Regatta mit dem Wind in seinen verschiedenen Stärken messen. 4 Männerboote, ein Mixed-Boot und ein Frauenboot gingen dieses Jahr an den Start der Traditionsveranstaltung der Rudervereinigung Bille. Vereinsrekord. mehr
Genau an dieser Stelle wurde die Zeitkapsel vergraben. Nur, wo genau ist das? Nur drei Prozent solcher Erinnerungsstücke werde bei späteren Neubauten überhaupt gefunden. Nun wissen wir auch warum. Denn wo genau diese Ort zu finden ist, lässt sich nur schwer nachvollziehen. mehr
Was machen eigentlich die Eisenflechter am Aßmannkanal? Wer das wissen will, sollte hier klicken.
Auch in diesem Jahr war der Wilhelmsburger Ruder Club bei der Regatta in Leer vertreten. 12 Mitglieder des WRC stellten sich den gegnerischen Booten in Vierer-, Zweier- oder auch Einzelrennen über Distanzen von 1000 m oder auch im 300 m Sprint.
Für ein sportliches Highlight sorgte Thomas, der im Sprint über 300 m seine ganze Erfahrung und Kraft ausspielte. In einem packenden Rennen setzte er sich knapp gegen die Konkurrenz durch. mehr
Der Wilhelmsburger Ruder Club ist im Stadtteil gut vernetzt, heißt es. Und tatsächlich: Rudern am Yachthafen, Tischtennis in der Stadtteilschule, Feiern in der Kleingartensiedlung "Sommerfreude". Am Samstag trafen sich die überwiegend aktiven Ruderer und Ruderinnen zum gemeinsamen Grillen und Klönen. mehr
Dies ist keine Urne. Sondern eine Zeitkapsel. Aber was ist eine Zeitkapsel? Sie ist eine Art Flaschenpost in die Zukunft, ein Behälter, der demnächst unter dem Bootshaus vergraben sein wird und den hoffentlich diejenigen finden, die - sagen wir 2112 - das noch künftige neue Bootshaus dann wegen Baufälligkeit abreißen werden. mehr
Bevor wir die Spreehafen besaßen, war die Zahl 7 stets die Unglückszahl, bei der wir in diesem Fall nur auf Lücke zu Zielfahrten aufbrechen konnten. Heute waren es wieder - nur - sieben, doch mit Orca und Spreehafen waren sämtliche Ruderplätze besetzt - und wer auf einem der Plätze saß, konnte sich glücklich schätzen. Denn Hafenwasser und Elbe zeigten sich lammfromm an diesem sonnigen Sonntag. mehr
15 Ruderinnen und Ruderer, ein Haufen Zelte und ein See – das waren die Zutaten für unser Ruderwochenende in Potsdam. Unser Basislager lag direkt am Wasser, sodass wir nicht nur einen traumhaften Ausblick hatten, sondern morgens auch direkt vom Schlafsack ins kühle Nass springen konnten. mehr
Sylvia ist Testimonial einer IBA-Aktion für Wilhelmsburg. Auf der IBA-Website steht: "Die Architektin Sylvia Pille-Steppat ist schon seit vielen Jahren auf ihren Rollstuhl angewiesen und kommt täglich mit den Einschränkungen in Berührung, die sich auf Straßen, Wegen, Bahnhöfen und in Gebäuden auftun. Ihre persönlichen Erfahrungen lässt sie in ihre Arbeit am Kompetenz-Zentrum für ein barrierefreies Hamburg einfließen.
Sylvia Pille-Steppat ist dort für den Bereich Quartiersentwicklung verantwortlich und kümmert sich um Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, bei Sportstätten und Kultureinrichtungen. Es geht darum, sicherzustellen, dass alle Menschen Zugang haben, unabhängig von ihren Einschränkungen. Eines ihrer Haupteinsatzgebiete ist Wilhelmsburg."
Das Interview mit Sylvia findest Du hier
Ende Juni war der Wilhelmsburger Ruderclub mit zwei Mannschaftsbooten beim diesjährigen Oste-Marathon in Hemmoor vertreten. Wie jedes Jahr nahmen wir am Traditionswochenende teil – doch diesmal war es ein ganz besonderes. mehr
"Wenn man nach den Sternen greifen will, muss man zuerst eine Bodenstation bauen." Mit diesen Worten eröffnete Finanzsenator Andreas Dressel die offizielle Begehung der Baustelle, auf der in den kommenden Monaten unser neues Clubhaus entstehen wird. Kein Systembau von der Stange, wie Dressel betonte, sondern ein "Solitärbau" für den Rudersport, der mit seinem Angebot in den Stadtteil hineinwirken wird.
Mit zwei Booten waren WRC-Mitglieder zum Aßmannkanal gerudert, um dort die Veranstaltung mit Vertretern aus Politik und Verwaltung zu besuchen.
Nach den Begrüßungsreden und einem lockerem Plausch ging es in die Boote. Der Senator am Steuerplatz der Deichvogt, auf Schlag setzte sich Jens Kerkhoff, Geschäftsführer Gebäudemanagement Hamburg, im "Maschinenraum" Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte Ralf Neubauer und IBA-Geschäftsführer Kay Gätgens. Vorn im Bug nahm der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Michael Weinreich Platz. Doch sicherheitshalber blieb das Boot am Steg, der übrigens auch im Rahmen der Freiflächengestaltung von der IBA neu angelegt wird.
Insgesamt betragen die Kosten für den Clubhausneubau 5,3 Millionen Euro, für dessen Finanzierung Bund, die Stadt Hamburg und IBA die Mittel zu Verfügung stellen. Die Eröffnung des knapp 1.200 Quadratmeter großen Clubhauses ist für September 2026 geplant. Dann wird der WRC endlich wieder zu den ruderischen Sternen greifen können.
„Was hätten wir eigentlich gemacht, wenn es geregnet hätte?“ Diese Frage stellte zum Glück nicht, denn die Sonne, der wolkenlose Himmel und der laue Wind meinten es gut mit uns. Im Gegenteil: Unsere letzte Rudertour am Sonntag zogen wir wegen der Temperaturen um 30 Grad auf 7:00 Uhr vor, um früh auf spiegelglattem Wasser und Windstille in den Morgen zu rudern und Möwen, Enten und einen Schwanenpaar beim Morgenputz zu beobachten. mehr
Zwölf Ruderinnen und Ruderer des WRC haben sich rund um Himmelfahrt auf den Weg zum Wiener Ruder Klub Argonauten gemacht: Drei Tage Rudern auf ungewohnten Gewässern organisiert von Gesa und Dagmar in Wien. Am ersten Tag bei sehr untypischen Sturm auf der Alten Donau, dem Trainingsgewässer des Klubs. Zum Glück war der Wind so stark, dass wir das Wasser für uns hatten. mehr
Mitten in der Nacht, auf Kommando ins Boot legen, die Skulls lang und unter einer schmalen, niedrigen Brücke irgendwo in Friesland hindurchrudern – über uns jubelndes Publikum, um uns andere Teams, die ihre Mitglieder zwischen all den anderen Booten suchen: Das ist der Elfstedentocht – intensiv, abenteuerlich und unvergesslich. mehr
An diesem Samstag haben wir mit vier Booten des Biller RC bei bestem Wetter zwei geführte Touren absolviert, und somit das gesamte Revier erkunden können. Michael und Heidi vom Biller RC steuerten uns während der ersten 15 km langen Tour, zunächst nach Boberg. Hier konnten wir am Wendepunkt eine frisch gebackene Schwanenfamilie beobachten, was dem Schwanenpapa allerdings nicht sonderlich gefiel. mehr
Der Bagger schiebt seit gestern die Erde hin und her und droht allmählich selbst darin zu versinken. Was passiert da gerade am Aßmannkanal? Laut Behörde müssen Erdschichten ausgetauscht werden. Die weichere obere Schicht wird abgetragen und eine neue, festere Schicht auf dem Gelände verteilt, damit unser Bootshaus nicht irgendwann im Erdreich versinkt. Dazu werden auch zusätzlich Pfähle in den Boden gerammt. Hier dürfen wir uns auf ein Spezialgerät freuen... mehr
Am Wochenende des 17. und 18. Mai fand die 58. Otterndorfer Ruderregatta statt – wie immer begleitet vom RC Süderelbe. Bei bestem Regattawetter und guter Stimmung gingen wir mit einem starken Team an den Start. Am Samstag machte Lian im Junioren-Einer A (JM 1x A) den Auftakt. In einem stark besetzten Feld schlug er sich tapfer und belegte am Ende einen respektablen dritten Platz. mehr
Am ersten Maiwochenende machte sich eine motivierte Gruppe von neun Ruderern und Ruderinnen des WRC auf den Weg nach Hann. Münden, um am traditionsreichen Wesermarathon teilzunehmen. Dieses Jahr sogar mit Landdienst-Upgrade. Die Stimmung war trotz des regnerischen Wetters in Hann. Münden bestens. Zwar wurden wir beim Aufriggern der Boote ordentlich nass, doch davon ließ sich niemand die Vorfreude nehmen. mehr
Am ersten Wochenende im Mai fand die 118. Große Bremer Ruderregatta am Werdersee statt. Lian reiste gemeinsam mit dem Ruder-Club Süderelbe nach Bremen. Wir kamen am Freitag gegen 16 Uhr an und stellten zunächst den Bootshänger ab. Da es regnete, fuhren wir erst einmal einkaufen. Anschließend ging es zur Regattastrecke, wo wir trotz des Wetters noch eine Trainingseinheit absolvieren konnten. mehr
Am letzten April-Wochenende fand die 95. Lübecker Ruderregatta statt. Ursprünglich war geplant, bereits am Freitag vor Ort in Lübeck zu trainieren. Doch statt zu trainieren mussten wir uns um einen geplatzten Reifen am Zugfahrzeug kümmern. Die Boote wurden deshalb erst Samstagfrüh nach Lübeck gebracht – pünktlich zum Start der Rennen. mehr
Erst Rudern, dann Grillen - das stand für beide Clubs, dem Motor-Yacht-Club und dem WRC, auf dem Programm eines sonnigen Tages. Die Motorboote hatten bereits um 12:00 Uhr ausgeschleust und schipperten einmal um die Bunthäuser Spitze, die Ruderboote passierten um 14:00 Uhr die Ernst-August-Schleuse und hielten zunächst Kurs auf das Segelschiff "Peking" im Hansahafen. mehr
Heute soll auch die Rückwand des Clubhauses fallen, dann ist es vollbracht. Mit starkem Arm hat der Bagger das WRC-Clubhaus niedergerissen, auseinander genommen und fein säuberlich verschiedene Häufchen aus Steinen, Holz und Metall gebildet - Mülltrennung. mehr
Gefühlte 24 Grad, Sonnenschein und glattes Wasser: die Bedingungen bei der diesjährigen Dove-Elbe-Rallye waren einmalig und auf gute Laune ausgerichtet. Drei Wilhelmsburger Boote haben sich für die Langstreckenregatta über 12,5 Kilometer vorbereitet und gingen am 12. April beim Ruder-Club Bergedorf an den Start. Wie jedes Jahr schloss Thomas V. eine Wette auf das schnellste WRC-Boot ab - und auch dieses Mal musste er seinen Einsatz abgegeben. mehr
Der Wilhelmsburger Insellauf ist seit seiner Premiere eine Institution des Laufsports, die laufbegeisterte Menschen aus Nah und Fern auf unsere schöne Elbinsel lockt. Traditionell sind auch immer einige Ruderkameradinnen und -kameraden des WRC am Start. Nachdem der Insellauf 2024 erstmals die Teilnehmerzahl von 3.500 überschritt, stellte nun der WRC seinerseits einen Rekord auf: In diesem Jahr waren wir mit 11 Ruderkameradinnen und Ruderkameraden – die meisten mit Nennung des WRC im Meldeergebnis – am Start und auf den Strecken. Es wurden die Distanzen über 5 km, 10 km und die Halbmarathon-Distanz absolviert. mehr
Jetzt geht’s los: Die ersten Fahrzeuge sind angerückt. Keine Abrissbagger, aber die Schadstoffsanierung des Daches hat am Freitag begonnen – erstes sichtbares Zeichen, dass die Stadt tatsächlich mit dem Bau beginnt bzw. mit dem Abriss. Schritt 1: Dach abdecken und die asbesthaltige Stoffe, die gesondert entsorgt werden müssen, entfernen. Nächste Woche soll die Baustelle endgültig eingerichtet werden, bevor dann die Bagger wirklich kommen und alles, was uns bislang lieb und teuer war, in Schutt und Asche legen. Wir versuchen, frühzeitig zu informieren.
Als Vorbereitung für die Saison 2025 absolvierte die Jugend des Ruder Club Süderelbe (RCS) und des WRC ein Trainingslager in der Ruderakademie des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in Ratzeburg. Bereits am Donnerstag vor dem Trainingslager wurde der Bootsanhänger mit insgesamt 14 Booten beider Vereine beladen. mehr
Unser Bootshaus steht nicht mehr lange, für Graffiti-Künstler offenbar ein Reiz, vergängliche Kunst zu präsentieren. Der Sprayer Kevin Stahl ergriff die Chance, die kunstfreie Bootshauswand zum Parkplatz hin mit seinen Tags zu verschönern. Eine ganz legale Aktion, denn er fragte vorher an. Nun kann jeder vorbeischauen und sich selbst ein Bild machen. Kunst entsteht bekanntlich im Auge des Betrachters, man muss nur hinschauen. Noch ein paar Tage Zeit, bis dann die Bagger kommen.
Nichts mehr los am Bootshaus? Von wegen! Gerade erst wurde der Gasanschluss zum Haus getrennt und bekannte Heinzelmännchen sind dabei, die Holzwände vom Schuppen zu zerlegen und abzuholen. Montag geht es weiter:
25. März: Leerung Sickergrube und Außerbetriebnahme - Klos dürfen nicht mehr genutzt werden.
26. März: Trennung Hausanschluss Strom
28. März: Gastrennung oben am Vogelhüttendeich (kleine halbtägige Baustelle)
28. März: Wassertrennung
Für uns bedeutet dies, dass ab dem 28. März keine Versorgung mehr vorhanden ist. Bis zum 31. muss alles, was nicht niet- und nagalfest ist,
draußen sein - auch der Achter, den Andre noch teilen wird. Hier werden zum anschließend Transport zum Containerlager noch Träger gesucht - bitte den Aufruf in der App beachten!
Am Tag der Bundestagswahl wurde auch beim Wilhelmsburger Ruder Club gewählt. Die diesjährige Mitgliederversammlung fand erstmals nicht im eigenen Clubhaus statt, sondern in der urigen Gastronomie des Tennisclubs Viktoria. Das Protokoll an die Mitglieder folgt, die wichtigsten Ergebnisse:
• In ihrem Ämter bestätigt wurden Andre Rathje (Boote), Gregor Waschkowski (Rudern), Rüdiger Leuner (Bootshaus), Monika Peper und Wilfried Stüben (beide Ehrenrat).
• Neuer 1. Vorsitzender ist Thomas Kosinski. Niels Oldenburg ist neu im Ehrenrat, Monika Peper übernimmt dort den Vorsitz, Charlotte Herberhold tauscht mit Michael Meyer und ist neue Beisitzerin Veranstaltungen.
• Die beiden Anträge – Regelung Mitgliederbeiträge und Konzept Prävention Sexualisierte Gewalt – wurden angenommen.
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